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Dank für Soziales Engagement

 

Ein Ziel des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland war die systematische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. In diesem Zusammenhang wurde am 09.11.1938 auch die Göppinger Synagoge, in unmittelbarer Nachbarschaft der Uhland-Realschule, abgebrannt und zerstört. Am 9.November 2018 hat sich dieses schreckliche Geschehen zum 80.Mal gejährt. In Gedenkveranstaltungen in ganz Deutschland wird der Opfer dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit gedacht.

Auch vier Schülerinnen der Uhland-Realschule haben sich unter Leitung ihrer Geschichtslehrerin Heike Kächelin intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung auf dem Synagogenplatz haben sie versucht ihre Betroffenheit über verschiedene Beiträge auszudrücken. Dies ist ihnen sehr authentisch gelungen. Herr Hosch, Leiter des Kulturamtes der Stadt Göppingen, hat sich im Namen der Stadt bei den vier Mädchen aus der 9.Klasse für ihr Engagement bedankt. Er unterstrich in seiner Ansprache, dass nur durch solche Aktionen dafür gesorgt wird, dass die Opfer nicht in Vergessenheit geraten. Die vier Schülerinnen waren sehr berührt und haben sich über eine weiße Rose gefreut. Die weiße Rose wurde gewählt in Gedenken an das Symbol der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.